about works

Pieces of colorful and playful poetry.

Habitus, insignia, gestures, rhetoric.
Objects, images, sounds.
Or constructions, textuality and Materiality.
By performing non-material and material elements in poetic arrangements with in temporal related spaces, Ting-Jung Chen discusses the tension between the subjectivityand the objects. By studying Today’s phenomena and reproducing “human’s relationship with cultural and industrial artifacts” in the works, she demonstrates in her aes-thetic practice a critical approach to „transformed identity“ and its makeshift dwelling.
Through the dialectic working process, which usually involves public, she draws the overlapping culture mingling into an atlas. 


關於創作

創作
與我成為別人口中的她者,幾乎是同時發生的 異地之中 我被動主動的凝視 詮釋 書寫 在不熟悉的語言性與斷層文本錯落中找尋平衡 在含混模稜的流動性中以生活對於自己的身份撕裂再貼補 撰寫變形記

對於家的情戀話語 往往失真以聲響頻率流轉 在物上錯莖寄生 速食消費文化工業與全球化中 物的消費佔有成為文化擬態和政治借代 並在人的欲望與需求投射下 從一記憶的承載借位 悄然取代意識認同成為定位 網路無線鬆綁了視覺聲響與地域現場緊密的關聯性 卻來回折絆縛於封閉的語言體系迷宮中日常性庸俗景觀與浮流的趣味 給予了科技時間下對異國情調歡暢的想像與其窠臼的意義 擬物 擬人 物擬人 人擬物 物以其文本與其色彩音義成一搖鈴者身發聲 喚醒千百層在文化糅雜混種下伏線的聯覺 與空間詩意串聯而生成的展示身份 蒙太奇出意識流動的敘事風景 拼接解構 文化成承 在流動中 板塊的交合重疊成為身份的暫時居所 在這對自我生活經驗的擷彙共鳴中 我演示著我的創作 或是特意消費購買來的現成物 或是陶瓷 瓦楞紙 保麗龍 橡皮筋 束線帶和焊點外漏的低傳真聲音模組等粗糙建築五金材料 我有意識地以脆弱與消耗性的媒材創作 借物豔美之瞬現裸露其頹壞 借崩逝之形顯無名意象 物件 影像 行為表演 裝置 參與性計畫 不同的媒介相同地在疏離和遊戲之間以反思和互動向觀者作用 展露出我創作中與社群互動的情境引導 而顛覆的功能性與黑色的幽默 除作為批判諷解 也附註了誇顯劇場性的反思距離 像詩像舞 在聽覺與視覺的波浪銜接之處 我的創作也在知性的紐帶外 拍擊著官能骨肉皮性美感 言語 聲響 視覺 物 或是對於工業生產物的曲義山寨及再製 或是建築性與日常有機的嵌合 或是將物重新命名 象徵寓意類比文化空間的構成 在歷史社會與敘事記憶之間對比穿梭的虛實話語結構了我的創作 我以文化符號演示者與其生衍 作為創作的角力 並在其相互拉鋸構成之可能空間中 嘗試從一後殖民現象的脈絡褶皺下 探討身份的形塑 感發與呈相 創作以其本身運動闡釋言語性與辯證性 在這樣的行進中 我追尋提問著那在混動中展現的出入體系 理想讀者並不被期待 只冀以創作投石問路 邀請觀者以他的身體他的經驗與他的移動 成為主動者參與遊戲 期待多重音譯與由我而出之異境對話 迴響為社會音景  


Position

Jede Sprache hat ihr Publikum. Und das Sprechen hat seine Absichtlichkeit und seineAbgrenzung. So wie Witze, so wie Liebesbriefe.
So ist auch Kunst für mich. Von der Sprachlichkeit aus verwickeln sich dieErzählungen, die Wiedererzählungen und ihre Performativität in die Konstruktionmeiner Arbeiten. Sie repräsentieren den Blick, der die fragmentierten Abschnitte derKontinuität der Welt kollektiviert und sie pendeln zwischen einer poetischennarrativen Sinnlichkeit und einem konzeptionellen Bezug zur gesellschaftlichenReflexion.

Performance, Klänge, Bilder, Objekte und aus diesen verschiedenen Medienbestehende Installationen. Von repräsentativen alltäglichen Gegenständen bis zu metaphorischen spielerischen Prozessen und Interaktionen.
Ich rede über Materialien, die in einer warenfetischistischen Welt die Erinnerung unddie Identität von Menschen vertreten und ergänzen und rede über die Identität, dieimmer durch neue Praktiken repräsentiert wird und die niemals eine voll endete Produktion ist. Die in den Arbeiten oft auftauchenden bunten Farben lassen sich als Referenzpunkte einer Andeutungslinie zu einer Assoziation verbinden. Mit deranfälligen Materialität untermale ich die temporäre Fixierung des Ephemeren.

Ich versuche die audioaktiven und visuellen Wellen in den Darstellungen so zukomponieren, dass sie sich im Rhythmus treffen und die Räume vibrieren lassen, wodas Publikum durch diese inszenierten Virtualitäten zu Handlungen verführt wird, indenen es seine Spur in dem imaginären Raum hinterlässt.
Das Zeichen bewegt sich im Feld des Bedeutens; die performativen Umbrüche sprichtder Akzent. Die Beweglichkeit zeigt sich in einer Anordnung. Die Plastizität wandeltsich in der Sozialität um.
Mit meinem sonderlichen Akzent sprechen die Arbeiten eine Einladung an dasPublikum: statt nur die Arbeiten zu betrachten, soll es sich eine agierende Positionaneignen und auf der inter-subjektiven Plattform mit mir zusammen die Arbeiterschaffen. Ich wünsche mir, dass der dadurch entstehende Austausch im und mitdem Publikum die Balance von Kommunikation ermöglicht, den Anschein verleiht,einer dritten Natur im Raum und der Nuancen reichen Frequenz der Transkriptionen lauschen zu können.


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